Smartphone als Ticketverwaltung – Boarding für HKX-Bahnreisende

HKX Wagen.

HKX Wagen. Bildrechte: HKX

Zwischen der Hansestadt Hamburg und der Rheinmetropole Köln gibt es bei der Privatbahn „Hamburg-Köln-Express“ (HKX) einen Sitzplatz bei Vorabbuchung im Ticket inklusive.

HKX bietet seinen Fahrgästen günstige Preise und besten Service in seinen Zügen an. Mit dem Einsatz des Multi-OS Mobile Device Management-Systems MobileIron hat die Privatbahn ihren Service jetzt beim Boarding und Ticketverkauf im Zug nochmals verbessert. Alle Zugbegleiter können auf ihrem Android-Smartphone das Buchungssystem aufrufen. So können sie sehen, welche Sitzplätze im Zug belegt sind und Fahrgästen, die kurzentschlossen ihr Ticket erst an Bord kaufen, direkt die noch freien Sitzplätze zur Verfügung stellen. Jeder Zugbegleiter kann mit einem Klick auf seinem Smartphone einsehen, wo diese Plätze sich befinden und sofort ein Ticket ausstellen. Realisiert hat den neuen HKX mobile Ticketservice das Beratungshaus sector27 mit einem gehosteten MobileIron MDM-System.

Der Anstoß, die mobile Ticket-App zu einem zentralen Element des HKX Service zu machen, kam aus der IT und der Geschäftsführung. Bei der HKX arbeiten Service- und Verwaltungsmitarbeiter mit den Android-Modellen Samsung Galaxy Note, Samsung Galaxy S2 und S3. Dieser heterogene Smartphone-Pool sollte zentral administriert und inventarisiert werden – höchst sicher und möglichst aufwandsarm.

„MobileIron ist einer der führenden Hersteller im Mobile Device Management-Markt, dessen Lösung für heterogene Betriebssystemlandschaften und zentrales Mobile App Management ausgelegt ist. Zudem stellt MobileIron auch eine gehostete Lösung zur Verfügung“, erklärt Björn Gam, IT-Prozessmanager bei der HKX, und fährt fort: „Somit werden die Kosten für die Administration niedrig gehalten.“

Während des Evaluierungsprozesses hat der IT-Prozessmanager festgestellt, dass MobileIron seine Erwartungen vollauf erfüllt. So ist die MobileIron Client-Software so einfach zu installieren, dass selbst Mitarbeiter ohne entsprechendes IT-Fachwissen damit zurechtkommen.
Für die Umsetzung des anspruchsvollen Mobile IT-Projekts hat Björn Gam nach einem zuverlässigen Partner gesucht. Der Kontakt zum Implementierungspartner sector27 aus Dorsten kam über Vodafone zustande. Das IT-Beratungshaus sector27 hat das modulare MobileIron System eingerichtet und hostet es. „Aufgrund ihrer hohen Expertise mit MobileIron hat sector27 alle Einstellungen für zentrale E-Mail-Konfiguration, den internen App Store Apps@Work und unsere Sicherheitsvorgaben schnell und kompetent umgesetzt“, erklärt Björn Gam. „Nur für die korrekte E-Mail-Konfiguration mussten wir auf Android Version 4.0.4 von Samsung warten.“

MobileIron spart Zeit und erhöht Mitarbeitermotivation
Besonders wichtig ist für Björn Gam die zentrale Verteilung und Verwaltung der hausinternen Apps. Der integrierte MobileIron App Store Apps@Work erlaubt Updates remote zu verteilen und alte Versionen zu deinstallieren. „Der große Vorteil für uns ist, dass die Servicemitarbeiter nicht immer ins Büro kommen müssen, um eine neue Version des Conductor-Tools – unserer App für die Kontrolle und den Verkauf von Tickets – zu bekommen. Die zentrale Verwaltung von dezentralen Arbeitsplätzen spart rund 20 Prozent an Arbeitszeit im Monat“, freut sich der IT-Prozessmanager. Auch die HKX Mitarbeiter sind höchst zufrieden mit ihren gemanagten Smartphones. Sie haben überall mit einem Klick Zugriff auf ihre E-Mails, Kontakte und Aufgaben sowie wichtige Firmendokumente. Mit MobileIron Secure VPN können sie unterwegs per Smartphone auf Dokumente im HKX Intranet zugreifen – ohne Sicherheitsrisiko.

Schutz für Firmendaten
Alle relevanten Smartphone-Einstellungen können nun aufwandsarm zentral durchgeführt werden. Wird das Smartphone eines HKX-Mitarbeiters gestohlen, kann die IT die Daten remote von dem Gerät löschen. Darüber hinaus können die IT-Verantwortlichen die Sicherheitseinstellungen jetzt komfortabel zentral überwachen und Gegenmaßnahmen einleiten, wenn ein Mitarbeiter dagegen verstößt. Beispielsweise dürfen die mobilen Mitarbeiter auf ihren Firmen-Smartphones Facebook, WhatsApp und Google+ nicht nutzen.

Quelle: MobileIron (www.mobileiron.com)

 

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