MobileIron Insight macht die IT beim Mobilgeräte-Management unabhängig vom Desktop

Mobile Technologien verändern die Arbeitsweise von IT-Fachkräften. Eine aktuelle Studie des Ponemon Institute unter 400 IT-Fachkräften kam zu dem Resultat, dass „Flexibilität und Veränderungsbereitschaft“ im Laufe der Zeit die wichtigsten Faktoren für den Erhalt einer effektiven Mobile IT Strategie sind. Der kalifornische EMM-Anbieter MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet mit seinem „Summer Release“  IT-Verantwortlichen mehr Flexibilität und Sicherheitsfunktionen beim mobilen Flottenmanagement. Zu den wichtigsten Features des Summer Release zählen: die Tablet-App MobileIron Insight, mit   der IT-Verantwortliche jetzt von unterwegs aus die mobilen Endgeräte von Mitarbeitern administrieren können sowie MobileIron Spaces, das laut Hersteller ein Delegated Administration ermöglicht. Zudem hat das neue Release zusätzliche OS-, Datensicherheits- und Integrationsfunktionen an Bord.

Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron

Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron

Es wird Zeit auch den IT-Fachkräften Mobile-First-Services bereitzustellen!
„Unternehmen sind zunehmend bestrebt, ihren Mitarbeitern ‚Mobile First‘-Services zu bieten, die den Mehrwert mobiler Geräte voll ausschöpfen. Es ist nun an der Zeit, dass IT-Fachkräfte das gleiche Maß an Aufmerksamkeit erhalten“, sagte Ojas Rege, Vice President of Strategy von MobileIron. „Eine primär auf mobile Geräte ausgerichtete IT-Organisation ist in der Lage, den Wandel eines Unternehmens hin zu einer Mobile First Organisation erfolgreich zu vollziehen. Die neuen Funktionen sollen IT-Fachkräften die Kompetenzen, die Flexibilität und die Informationen geben, die sie brauchen, um erfolgreich die Aufgaben des Tagesgeschäftes zu meistern.“

„MobileIron Insight“ bringt EMM aufs Tablet

MobileIron Insight Dashboard

Das Dashboard der Tablet-App MobileIron Insight

Die neue App Insight für iPads und Android-Tablets befreit die mobile IT vom Desktop-Joch. IT-Verantwortliche haben via Insight jederzeit Zugriff auf die MobileIron Administrationskonsole (Core). Mit Insight können IT-Administratoren zum Beispiel nach Benutzern und Geräten suchen, den Compliance-Status darstellen, die Status- und die Konfigurationsinformationen eines spezifischen Geräts abrufen, Probleme adhoc von unterwegs lösen oder  Richtlinien festlegen. Meist gehen Geräte ja nach Büroschluss oder am Wochenende verloren. Mit Insight sind ITler darauf vorbereitet. Sie können das verlorene Gerät von daheim aus löschen. Insight soll laut Hersteller  IT-Fachkräfte produktiver machen, indem es ihnen ein Mobile-First-Erlebnis für das EMM bietet. Die App steht ab sofort im Google Play Store und im Apple App Store zum Download bereit. Ihre Nutzung ist für MobileIron-Kunden kostenlos.

„MobileIron Spaces“ schützt die Privatsphäre der Benutzer und bietet Flexibilität bei der Delegierung von Aufgaben
IT-Fachkräfte müssen beim Enterprise Mobility Management zunehmend komplexere Aufgaben bewältigen, sodass eine herkömmliche rollenbasierte Zugangskontrolle zur Administrationskonsole nicht mehr ausreicht. Um die Anforderungen an Sicherheit für Mitarbeiter und Unternehmen von globalen mobilen Unternehmen zu erfüllen, hat der Hersteller die MobileIron Core (früher: VSP) mit einem neuen Architekturelement namens „Spaces“ versehen. Spaces erlaubt Administratoren, Beschränkungen für den Zugriff auf Daten und Funktionen für alle IT-Mitarbeiter festzulegen. Mit  Spaces können Organisationen festlegen, dass Administratoren nur auf die mobilen Endgeräte zugreifen und Aktionen durchführen können, die für ihre Rolle relevant sind. Zum Beispiel könnten sehr wenige oder keine Administratoren autorisiert sein, auf das Applikationsinventar oder ein Verzeichnis auf einem bestimmten Gerät zuzugreifen. MobileIron folgt mit Spaces einer Tradition  in der Entwicklung von Innovationen für den Schutz der Privatsphäre der Benutzer. Im April 2014 hat MobileIron das US-Patent 8695058 für die „selektive Verwaltung von auf mobilen Geräten gespeicherten Daten innerhalb einer Unternehmensumgebung“ erhalten.
Zudem können Organisationen mit Spaces administrative Zugriffsrechte auf Geräte fein abgestuft nach Benutzer- oder Geräteeigenschaften delegieren. Beispielsweise auf Basis von Geräteeigentum (BYOD oder Firmengeräte), Land, Sprache, Mitarbeiterfunktion, OS oder Gerätemodell. So können Konzerne unterbinden, dass ein Administrator Einblick in die Geräte aus einem anderen Land oder Geschäftsbereich erhält oder Aktionen auf diesen ausführt. Besonders wichtig in BYOD-Szenarien ist es, dass man mit Spaces die Befugnisse von Administratoren auf Mitarbeiter-eigenen Smartphones einschränken kann.Laut Hersteller lassen sich mit Spaces auch Prioritäten festlegen wie etwa ein höher priorisierter „Executive Space“ für  Endgeräte des TOP-Managements und ein niedriger priorisierter „iOS Space“ für alle iOS-Geräte. Damit wird ein IT-Administrator auf dem unternehmenseigenen iPad des CEOs einen anderen Satz an Richtlinien und Befugnissen befolgen als auf dem BYOD-iPhone eines Technikers.
Spaces soll laut MobileIron die Flexibilität und Modularität bieten, die sowohl den Anforderungen einer dezentralisiert aufgebauten globalen IT-Organisation als auch der Komplexität einer mobilen Umgebung gerecht wird.
Detaillierte
Informationen zu Spaces finden Sie unter http://www.mobileiron.com/en/products/core.

Zusätzliche neue Sicherheitsfunktionen
Der MobileIron Summer Release bietet darüber hinaus zahlreiche neue Datensicherheitsfunktionen wie AppConnect-Containerisierung und Unterstützung für Samsung KNOX 2.0, erweiterte Richtlinienunterstützung für Windows Phone 8.1 einschließlich Whitelisting und Blacklisting von Apps, AppConnect-Containerisierung für hybride Web-Apps, die mit der PhoneGap-Entwicklungsplattform erstellt wurden sowie eine fortgeschrittene Datenverkehrskontrolle mit der MobileIron Sentry, um Datenverluste zu vermeiden (DLP).  Zudem hat der Hersteller die MobileIron Sentry Monitoring Console  zum Troubleshooting von Konnektivitäts- und Netzauslastungsproblemen für das Management von E-Mail- und App-Services verbessert und ermöglicht externen Systemen,  Apps über den MobileIron Enterprise App Storefront zu veröffentlichen.

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