Mobile Business und IT Security – prallen da zwei Welten aufeinander?

Datensicherheit auf Smartphones, eine "heiße Angelegenheit" - © julien tromeur - Fotolia.com

Datensicherheit auf Smartphones, eine "heiße Angelegenheit" - © julien tromeur - Fotolia.com

Jede informationstechnologische Neuerung im Unternehmen muss hinsichtlich vieler relevanter Kriterien analysiert und geprüft werden. Eines dieser Kriterien ist die IT Security, denn heute kann kein Unternehmen mehr riskieren, dass widerrechtlich auf empfindliche Daten zugegriffen wird oder dass diese unbewusst nach außen gelangen können. Das Mobile Business stellt auf den ersten Blick natürlich ein großes Risiko dar, da schließlich jeder Mitarbeiter einen Teil des Unternehmens mit in die Außenwelt nimmt. Mithilfe des richtigen Mobile Device Management allerdings lassen sich die Risiken effektiv senken.

Das Risiko der Fehlkonfiguration

Die IT Security hegt die größten Bedenken, wenn es um die richtige Konfiguration der mobilen Geräte geht. Denn wenn sie nicht bereits an der Basis vor IT-Risiken geschützt sind, kann es natürlich schnell passieren, dass Daten auf diesem Wege an Unbefugte geraten oder es einfacher wird, ohne Berechtigung auf sie zuzugreifen. Das macht ein zuverlässiges, leistungsstarkes System fürs Mobile Device Management natürlich umso wichtiger, denn auf diese Weise hält man die Verwaltungskosten fürs Mobile Business gering, ohne dabei signifikante Risiken einzugehen. Mit MDM-Lösungen wie der ubi-Suite der Firma ubitexx, Afaria von Sybase oder dem Mobile Device Manager von Airwatch, kann man die Risiken des mobilen Geschäftsalltags effektiv minimieren, ohne dabei jedoch die Kosten für den Aufwand in die Höhe zu treiben. Denn diese sind auch dann noch relevant, wenn es um den Schutz des IT-Bereichs geht.

Hochentwickelte Viren

Eine recht neue Entwicklung der Computerviren besteht darin, dass sie an Intelligenz gewonnen haben. Sie können heute bereits Betriebssysteme voneinander unterscheiden. Während es noch vor einigen Jahren sehr unwahrscheinlich gewesen wäre, dass ein Trojaner zwei unterschiedliche Betriebssysteme befällt, kann er heute durchaus den Desktop-PC und das mobile Gerät infizieren. Gleichzeitig ist es Viren heute möglich, vom Desktop-PC aus auf das Mobilgerät übergehen – und anders herum. Deswegen brauchen Unternehmen, die stark auf Mobile Business-Lösungen setzen, inzwischen auch für ihre mobilen Geräte einen effektiven Virenschutz. Dieser darf sich nicht nur auf die mobilen Geräte erstrecken, sondern muss auch dafür sorgen, dass der PC richtig geschützt ist. Die neue Intelligenz der Viren ist ein nicht zu unterschätzendes IT-Risiko, dass sich natürlich durch den Einsatz mobiler Geräte im Geschäftsalltag noch vergrößert.

Wardriving

Ein weiteres, wenn auch deutlich geringeres Risiko, besteht im Wardriving. Dabei handelt es sich um die Suche nach zugänglichen WLAN-Netzwerken von einem Fahrzeug aus. In der Regel wollen die Wardriver nur zu privaten Zwecken vom Laptop aus surfen, den sie in ihrem Fahrzeug mit sich führen und über den sie sich ins WLAN einloggen. Einige weisen Unternehmen sogar gezielt darauf hin, dass ihre WLAN-Netze nicht sicher sind. Weniger altruistische Motive legen jedoch die kriminell motivierten Wardriver an den Tag, die das entdeckte Netz nutzen, um an Daten zu gelangen oder es als Sprungbrett für weitere kriminelle Aktivitäten nutzen. Wardriving ist zwar nach § 89 Telekommunikationsgesetz (TKG) untersagt, kommt aber trotzdem vor und ist ein weiteres Risiko, das im Mobile Business bedacht werden muss. Denn nur in einigen Fällen lässt sich nachher überhaupt nachvollziehen, wer unbefugterweise im WLAN-Netz unterwegs war.

Die Lösung: Fehlendes Risikobewusstsein abstellen

Die meisten Unfälle und Einbrüche in den mobilen IT-Bereich eines Unternehmens geschehen, da der dahinterstehende Konzern sich der Risiken des Einsatzes mobiler Endgeräte nicht bewusst war oder sie auf die leichte Schulter genommen hat. Jede Neuerung im IT-Bereich bringt Risiken mit sich – ein erstes Risiko besteht bereits darin, dass die mobilen Endgeräte verloren gehen und natürlich so schnell wie möglich wiedergefunden werden müssen. Gegen einen solchen Fall muss sich das Unternehmen aber auch vorher absichern, denn aus der Absicherung und der schnellen Reaktion bestehen die besten Präventionsmaßnahmen. Gleichzeitig sollte man sich von den Risiken nicht abschrecken lassen – auch, wenn man sie umfassend kennen gelernt hat. Die Vorteile der Mobile Business-Nutzung sind letztendlich zu wertvoll, um darauf zu verzichten. Mithilfe eines effektiven Mobile Device Management-Systems kann man einen sehr großen Teil der IT-Risiken fast vollständig ausschließen. Da man ein solches System ohnehin benötigen wird, sollte man sich beim Kauf von der Herstellerfirma eingehend zu den aktuellen Risiken beraten lassen. Die aufgeklärte Beratung ist ein immens wichtiger Bestandteil, denn die IT-Welt entwickelt sich so schnell wie kaum ein anderer Bestandteil der modernen Unternehmenswelt. Daher entstehen auch immer neue Risiken und das Unternehmen muss darüber informiert bleiben, wie es sich gegen den Missbrauch absichern kann.

Mobile Business und IT Security – prallen da zwei Welten aufeinander? 

Jede informationstechnologische Neuerung im Unternehmen muss hinsichtlich vieler relevanter Kriterien analysiert und geprüft werden. Eines dieser Kriterien ist die IT Security, denn heute kann kein Unternehmen mehr riskieren, dass widerrechtlich auf empfindliche Daten zugegriffen wird oder dass diese unbewusst nach außen gelangen können. Das Mobile Business stellt auf den ersten Blick natürlich ein großes Risiko dar, da schließlich jeder Mitarbeiter einen Teil des Unternehmens mit in die Außenwelt nimmt. Mithilfe des richtigen Mobile Device Management allerdings lassen sich die Risiken effektiv senken.

Das Risiko der Fehlkonfiguration
Die IT Security hegt die größten Bedenken, wenn es um die richtige Konfiguration der mobilen Geräte geht. Denn wenn sie nicht bereits an der Basis vor IT-Risiken geschützt sind, kann es natürlich schnell passieren, dass Daten auf diesem Wege an Unbefugte geraten oder es einfacher wird, ohne Berechtigung auf sie zuzugreifen. Das macht ein zuverlässiges, leistungsstarkes System fürs Mobile Device Management natürlich umso wichtiger, denn auf diese Weise hält man die Verwaltungskosten fürs Mobile Business gering, ohne dabei signifikante Risiken einzugehen. Mit MDM-Lösungen wie der ubi-Suite der Firma ubitexx,  Afaria von Sybase oder dem Mobile Device Manager von Airwatch, kann man die Risiken des mobilen Geschäftsalltags effektiv minimieren, ohne dabei jedoch die Kosten für den Aufwand in die Höhe zu treiben. Denn diese sind auch dann noch relevant, wenn es um den Schutz des IT-Bereichs geht.

Hochentwickelte Viren
Eine recht neue Entwicklung der Computerviren besteht darin, dass sie an Intelligenz gewonnen haben. Sie können heute bereits Betriebssysteme voneinander unterscheiden. Während es noch vor einigen Jahren sehr unwahrscheinlich gewesen wäre, dass ein Trojaner zwei unterschiedliche Betriebssysteme befällt, kann er heute durchaus den Desktop-PC und das mobile Gerät infizieren. Gleichzeitig ist es Viren heute möglich, vom Desktop-PC aus auf das Mobilgerät übergehen – und anders herum. Deswegen brauchen Unternehmen, die stark auf Mobile Business-Lösungen setzen, inzwischen auch für ihre mobilen Geräte einen effektiven Virenschutz. Dieser darf sich nicht nur auf die mobilen Geräte erstrecken, sondern muss auch dafür sorgen, dass der PC richtig geschützt ist. Die neue Intelligenz der Viren ist ein nicht zu unterschätzendes IT-Risiko, dass sich natürlich durch den Einsatz mobiler Geräte im Geschäftsalltag noch vergrößert.

Wardriving
Ein weiteres, wenn auch deutlich geringeres Risiko, besteht im Wardriving. Dabei handelt es sich um die Suche nach zugänglichen WLAN-Netzwerken von einem Fahrzeug aus. In der Regel wollen die Wardriver nur zu privaten Zwecken vom Laptop aus surfen, den sie in ihrem Fahrzeug mit sich führen und über den sie sich ins WLAN einloggen. Einige weisen Unternehmen sogar gezielt darauf hin, dass ihre WLAN-Netze nicht sicher sind. Weniger altruistische Motive legen jedoch die kriminell motivierten Wardriver an den Tag, die das entdeckte Netz nutzen, um an Daten zu gelangen oder es als Sprungbrett für weitere kriminelle Aktivitäten nutzen. Wardriving ist zwar nach § 89 Telekommunikationsgesetz (TKG) untersagt, kommt aber trotzdem vor und ist ein weiteres Risiko, das im Mobile Business bedacht werden muss. Denn nur in einigen Fällen lässt sich nachher überhaupt nachvollziehen, wer unbefugterweise im WLAN-Netz unterwegs war.

Die Lösung: Fehlendes Risikobewusstsein abstellen
Die meisten Unfälle und Einbrüche in den mobilen IT-Bereich eines Unternehmens geschehen, da der dahinterstehende Konzern sich der Risiken des Einsatzes mobiler Endgeräte nicht bewusst war oder sie auf die leichte Schulter genommen hat. Jede Neuerung im IT-Bereich bringt Risiken mit sich – ein erstes Risiko besteht bereits darin, dass die mobilen Endgeräte verloren gehen und natürlich so schnell wie möglich wiedergefunden werden müssen. Gegen einen solchen Fall muss sich das Unternehmen aber auch vorher absichern, denn aus der Absicherung und der schnellen Reaktion bestehen die besten Präventionsmaßnahmen. Gleichzeitig sollte man sich von den Risiken nicht abschrecken lassen – auch, wenn man sie umfassend kennen gelernt hat. Die Vorteile der Mobile Business-Nutzung sind letztendlich zu wertvoll, um darauf zu verzichten. Mithilfe eines effektiven Mobile Device Management-Systems kann man einen sehr großen Teil der IT-Risiken fast vollständig ausschließen. Da man ein solches System ohnehin benötigen wird, sollte man sich beim Kauf von der Herstellerfirma eingehend zu den aktuellen Risiken beraten lassen. Die aufgeklärte Beratung ist ein immens wichtiger Bestandteil, denn die IT-Welt entwickelt sich so schnell wie kaum ein anderer Bestandteil der modernen Unternehmenswelt. Daher entstehen auch immer neue Risiken und das Unternehmen muss darüber informiert bleiben, wie es sich gegen den Missbrauch absichern kann.

 

 

 

Mobile Business und IT Security – prallen da zwei Welten aufeinander? 

 

Jede informationstechnologische Neuerung im Unternehmen muss hinsichtlich vieler relevanter Kriterien analysiert und geprüft werden. Eines dieser Kriterien ist die IT Security, denn heute kann kein Unternehmen mehr riskieren, dass widerrechtlich auf empfindliche Daten zugegriffen wird oder dass diese unbewusst nach außen gelangen können. Das Mobile Business stellt auf den ersten Blick natürlich ein großes Risiko dar, da schließlich jeder Mitarbeiter einen Teil des Unternehmens mit in die Außenwelt nimmt. Mithilfe des richtigen Mobile Device Management allerdings lassen sich die Risiken effektiv senken.

 

Das Risiko der Fehlkonfiguration

Die IT Security hegt die größten Bedenken, wenn es um die richtige Konfiguration der mobilen Geräte geht. Denn wenn sie nicht bereits an der Basis vor IT-Risiken geschützt sind, kann es natürlich schnell passieren, dass Daten auf diesem Wege an Unbefugte geraten oder es einfacher wird, ohne Berechtigung auf sie zuzugreifen. Das macht ein zuverlässiges, leistungsstarkes System fürs Mobile Device Management natürlich umso wichtiger, denn auf diese Weise hält man die Verwaltungskosten fürs Mobile Business gering, ohne dabei signifikante Risiken einzugehen. Mit MDM-Lösungen wie der ubi-Suite der Firma ubitexx, Afaria von Sybase oder dem Mobile Device Manager von Airwatch, kann man die Risiken des mobilen Geschäftsalltags effektiv minimieren, ohne dabei jedoch die Kosten für den Aufwand in die Höhe zu treiben. Denn diese sind auch dann noch relevant, wenn es um den Schutz des IT-Bereichs geht.

 

Hochentwickelte Viren

Eine recht neue Entwicklung der Computerviren besteht darin, dass sie an Intelligenz gewonnen haben. Sie können heute bereits Betriebssysteme voneinander unterscheiden. Während es noch vor einigen Jahren sehr unwahrscheinlich gewesen wäre, dass ein Trojaner zwei unterschiedliche Betriebssysteme befällt, kann er heute durchaus den Desktop-PC und das mobile Gerät infizieren. Gleichzeitig ist es Viren heute möglich, vom Desktop-PC aus auf das Mobilgerät übergehen – und anders herum. Deswegen brauchen Unternehmen, die stark auf Mobile Business-Lösungen setzen, inzwischen auch für ihre mobilen Geräte einen effektiven Virenschutz. Dieser darf sich nicht nur auf die mobilen Geräte erstrecken, sondern muss auch dafür sorgen, dass der PC richtig geschützt ist. Die neue Intelligenz der Viren ist ein nicht zu unterschätzendes IT-Risiko, dass sich natürlich durch den Einsatz mobiler Geräte im Geschäftsalltag noch vergrößert.

 

Wardriving

Ein weiteres, wenn auch deutlich geringeres Risiko, besteht im Wardriving. Dabei handelt es sich um die Suche nach zugänglichen WLAN-Netzwerken von einem Fahrzeug aus. In der Regel wollen die Wardriver nur zu privaten Zwecken vom Laptop aus surfen, den sie in ihrem Fahrzeug mit sich führen und über den sie sich ins WLAN einloggen. Einige weisen Unternehmen sogar gezielt darauf hin, dass ihre WLAN-Netze nicht sicher sind. Weniger altruistische Motive legen jedoch die kriminell motivierten Wardriver an den Tag, die das entdeckte Netz nutzen, um an Daten zu gelangen oder es als Sprungbrett für weitere kriminelle Aktivitäten nutzen. Wardriving ist zwar nach § 89 Telekommunikationsgesetz (TKG) untersagt, kommt aber trotzdem vor und ist ein weiteres Risiko, das im Mobile Business bedacht werden muss. Denn nur in einigen Fällen lässt sich nachher überhaupt nachvollziehen, wer unbefugterweise im WLAN-Netz unterwegs war.

 

Die Lösung: Fehlendes Risikobewusstsein abstellen

Die meisten Unfälle und Einbrüche in den mobilen IT-Bereich eines Unternehmens geschehen, da der dahinterstehende Konzern sich der Risiken des Einsatzes mobiler Endgeräte nicht bewusst war oder sie auf die leichte Schulter genommen hat. Jede Neuerung im IT-Bereich bringt Risiken mit sich – ein erstes Risiko besteht bereits darin, dass die mobilen Endgeräte verloren gehen und natürlich so schnell wie möglich wiedergefunden werden müssen. Gegen einen solchen Fall muss sich das Unternehmen aber auch vorher absichern, denn aus der Absicherung und der schnellen Reaktion bestehen die besten Präventionsmaßnahmen. Gleichzeitig sollte man sich von den Risiken nicht abschrecken lassen – auch, wenn man sie umfassend kennen gelernt hat. Die Vorteile der Mobile Business-Nutzung sind letztendlich zu wertvoll, um darauf zu verzichten. Mithilfe eines effektiven Mobile Device Management-Systems kann man einen sehr großen Teil der IT-Risiken fast vollständig ausschließen. Da man ein solches System ohnehin benötigen wird, sollte man sich beim Kauf von der Herstellerfirma eingehend zu den aktuellen Risiken beraten lassen. Die aufgeklärte Beratung ist ein immens wichtiger Bestandteil, denn die IT-Welt entwickelt sich so schnell wie kaum ein anderer Bestandteil der modernen Unternehmenswelt. Daher entstehen auch immer neue Risiken und das Unternehmen muss darüber informiert bleiben, wie es sich gegen den Missbrauch absichern kann.

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