Mit EBF.Cost Control bekommen Unternehmen die Mobilfunkkosten ihrer Vodafone-Geräte in den Griff

EBF.Cost Control

EBF.Cost Control: Unternehmen erhalten übersichtliche Statistiken zu den Kosten in Telefonie, SMS, Roaming und Datenvolumen – gesamt oder für jede Kostenstelle.

Köln, 13. November 2012: Unternehmen und Konzerne zahlen trotz anhaltend sinkender Mobilfunkpreise häufig zu viel Geld für Smartphones und Tablets. Die EBF GmbH stellt Unternehmen mit dem neuen EBF.Cost Control jetzt eine Lösung zur Verfügung, mit der sie die Mobilfunkkosten von Apple iOS-, Android-, BlackBerry-, Nokia- und Windows Phone-Geräten problemlos senken können. Durch die direkte Anbindung an das Vodafone-Datenzentrum haben Unternehmen in Echtzeit Zugriff auf Vertragsdaten und Gebühren ihrer Mobilfunk-Flotte. Anhand von Nutzungsstatistiken können sie die Kostenentwicklung in Roaming, Telefonie, SMS und Datenvolumen für alle Abteilungen und Kostenstellen genau analysieren. Alte Mobilfunktarife werden sofort identifiziert, so dass sie auf preiswerte, neue Tarife umgestellt werden können. Zudem kann man Schwellenwerte aufgabengerecht für einzelne Benutzer oder Abteilungen vorgeben, etwa ein Datenvolumen von beispielweise 500 MB für das Sekretariat, um die Mobilfunkkosten weiter zu reduzieren. EBF.Cost Control ist sowohl als eigenständige Lösung sowie als Teil der EBF.Mobility Suite mit vollständiger Integration in MobileIron und in BES-Systeme erhältlich.

Statistik Roamingkosten von EBF.Cost Control

Ein Blick in die Satistik zeigt Kostenstellen-Verantwortlichen jetzt, welcher Kollege in ihrer Abteilung über dem Limit liegt.

Kostenstellen-Verantwortliche in Unternehmen wie Abteilungsleiter und Controller können über die webbasierte Oberfläche von EBF.Cost Control in Echtzeit die laufende Entwicklung der Mobilfunkkosten aufgeschlüsselt nach Telefonie, SMS, Datenvolumen und Roaming verfolgen. Aufgrund der direkten Verbindung in das Rechenzentrum von Vodafone sind die Daten stets aktuell. Je nach Anforderung können Kostenstellen-Verantwortliche Budgets (Schwellenwerte) vorgeben, zum Beispiel für einzelne Benutzer, Benutzergruppen und Kostenstellen. Droht ein definiertes Budget überschritten zu werden, wird der Verantwortliche automatisch benachrichtigt. Damit können Kostenstellen-Verantwortliche feststellen, ob ein Mitarbeiter oder eine Gruppe das Mobilfunkbudget überschreitet und Gegenmaßnahmen zur nachhaltigen Kostensenkung ergreifen, die die IT Abteilung über ein Mobile Device Management System wie MobileIron automatisiert ausführt.

Echtzeit-Kostenkontrolle für Android, iPhone, iPad & Co.
„Ein Vertriebler im Auslandseinsatz hat per se ein höheres Roaming-Budget als ein Mitarbeiter im Innendienst. Mit unserem EBF.Cost Control können Unternehmen jetzt diese unterschiedlichen Nutzungsanforderungen aufgabengerecht abbilden, signifikante Abweichungen erkennen und verhindern. Es passiert nicht selten, dass ein Mitarbeiter im Auslandsurlaub vergisst, das Daten-Roaming auf seinem Firmengerät zu deaktivieren. So entstehen Unternehmen unnötig hohe Mobilfunkkosten“, erklärt Marco Föllmer, einer der Geschäftsführer der EBF GmbH, die Vorteile des neuen Monitoringtools für Smartphones und Tablets. EBF.Cost Control erfasst automatisch die Rechnungsdaten von Mobilgeräten pro SIM-Karte und stellt übersichtliche Statistiken zur Kostenentwicklung von SIM-Karten und SIM-Karten-Gruppen als Dashboard dar. „Durch den direkten Zugriff auf die Vodafone-Vertragsdaten sehen sie sofort, ob ein alter Mobilfunkvertrag vorliegt und können den Wechsel zu einem preiswerteren neuen Tarif veranlassen. Des Weiteren sollten Kostenstellen-Verantwortliche ihren Mitarbeitern bei Auslandsreisen die Nutzung spezieller Vodafone Optionstarife  für Geschäftsreisende nahelegen“, rät Marco Föllmer.

Keine Hardware- und Betriebskosten im Unternehmen
Der Hersteller bietet EBF.Cost Control als eigenständige SaaS-Lösung an, so dass beim Kunden keine zusätzlichen Hardware- und Betriebskosten anfallen. Zudem wird EBF.Cost Control als Modul der EBF Mobility Suite in Kombination mit dem EBF.Delegated Admin Tool und der Mobile Device Management Lösung MobileIron (ab Version 4.5) oder aber dem BlackBerry Enterprise Server ab Version 5 angeboten. Der Vorteil der Mobility Suite liegt darin, dass sie sich vollständig in die bestehenden Systeme integriert und die Konfiguration und Administration der gesamten Suite aufwandsarm auf einer Konsole durchgeführt wird. Die Benutzerauthentisierung erfolgt über das ActiveDirectory bzw. LDAP. Natürlich lassen sich die Mobility Suite und alle Komponenten auch im Corporate Design des Unternehmens customizen.

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