It’s App Time bei CLAAS

Denkt man an Landmaschinen, denkt man an Mähen und Häkseln. Beim führenden Landmaschinenhersteller  CLAAS sieht es anders aus. Das Unternehmen schreitet in Sachen „digitale Transformation“ oder auch „Mobile Business“ fortschrittlich voran. Die Implementierung der EMM-Lösung MobileIron und die Mobilisierung von Geschäftsprozessen haben hier schon lange Einzug gehalten. Und jetzt geht CLAAS noch einen Schritt weiter. Es geht um die Anpassung der Arbeitsprozesse auf mobilen Endgeräten – also die Business Apps. In vielen Unternehmen wird die Entwicklung mobiler Apps immer noch stiefmütterlich behandelt und Mitarbeiter in der Konzeption nicht eingebunden. It’s time for business apps! Bei CLAAS ist die Zeit für eigene Business-Apps angebrochen, deren Business Cases und Anforderungskataloge aus den jeweiligen Fachabteilungen kommen.

Bei CLAAS spielen Business-Apps in allen Bereichen des Unternehmens eine wichtige Rolle.

Bei CLAAS spielen Business-Apps in allen Bereichen des Unternehmens eine wichtige Rolle.

Mittlerweile sind fast 30 Business-Apps im Einsatz, die weitgehend aus den verschiedenen Fachbereichen der CLAAS Gruppe heraus initiiert wurden. „Derzeit nutzen etwa 2500 User unsere wichtigsten Apps auf ihren iPhones und iPads“, sagt Stephan Niewöhner, Project Manager Mobile Applications, bei der CLAAS KGaA mbH.

Fachabteilung kann Apps selbstständig publizieren

Das fehleranfällige, händische Publizieren von mobilen Apps gehört der Vergangenheit an. Bei dem Landmaschinen-Hersteller laufen die Erstveröffentlichung von neuen Apps, die Aktualisierung von bestehenden Apps und die Erneuerung von Unternehmens-Zertifikaten jetzt vollautomatisch auf Knopfdruck ab. Der Wust an E-Mails entfällt, ebenso sind keine Spezialkenntnisse mehr notwendig, beispielsweise für das manuelle Signieren von iOS-Apps. Die Fachabteilungen als Initiatoren und Hauptnutzer der Apps können ohne Hilfe selbst neue Apps publizieren und zum Laufen bringen sowie bestehende Apps am Laufen halten. Hintergrund dieser App-Release-Automation ist das Produkt incapptic Connect der gleichnamigen Berliner GmbH.

„Die incapptic-Software wurde für das Zusammenspiel mit der MobileIron-Plattform optimiert. Damit ist MobileIron die erste Plattform, auf deren Basis Apps automatisch publiziert und aktualisiert werden können“, sagt Rafael Kobylinski.

„Das System als Add-on der MobileIron-Plattform war in drei Tagen implementiert“, erzählt Stephan Niewöhner, der Project Manager Mobile Applications und gibt auch eine erste grobe Schätzung über die Kostenvorteile des Systems:

„Für jede App-Aktualisierung werden zwei bis drei Stunden eingespart.“

Die MobileIron-Plattform dient bei CLAAS als sicheres Fundament der mobilen Geräteflotte, die derzeit knapp 2500 iOS-Geräte, rund 500 Windows Phone 8.1-Geräte und auch einige Geräte mit Windows 10 umfasst. Die Smartphones und Tablets sowie die darauf befindlichen Apps und die darin enthaltenen Daten werden vor unerlaubten Zugriffen geschützt und richtlinienkonform verwaltet. Darüber hinaus werden geschäftskritische Daten bei der Übertragung aus Backend-Systemen oder in das Backend sicher verschlüsselt. Betreut wird die MobileIron-Plattform von CLAAS seit 2012 von dem Kölner Mobile-IT-Spezialisten EBF GmbH innerhalb seines Hosted Core-Modells. Dieses umfasst unter anderem auch 24/7 Help Desk-Services, 2nd und 3rd Level Support durch EBF-Spezialisten und Administrator-Support.

Fazit: MobileIron unterstützt im Zusammenspiel mit der innovativen Technologie der Berliner incapptic Connect GmbH den weltweit agierenden Landmaschinen-Hersteller CLAAS bei der automatischen Publizierung und Aktualisierung von mobilen Apps. Für CLAAS ist  das Handling neuer und bestehender Apps schneller und kostengünstiger.

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